Concerto Ispirato inspiriert und inspirierend! 

Wir möchten unser Publikum in unseren Konzerten immer wieder aufs Neue mit Musik berühren und begeistern.

Unsere gemeinsame Leidenschaft für die Alte Musik und das Ziel, die Musik mit Kreativität und Neugier auf höchstem professionellem Niveau mit neuem Leben zu füllen, führten uns Ende 2017 in Hannover zusammen.

Wir Musiker*innen des Barockensembles Concerto Ispirato sind ausgebildet an den europäischen Zentren der Alten Musik u.a. in Basel, Amsterdam, Nürnberg, Bremen und Berlin und waren bei großen internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Stockholm Early Music Festival, dem Rheingau Musikfestival, den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik, dem Festival Internacional de Música de Póvoa de Varzim u.a. zu erleben. 

Concerto Ispirato bringt intime Kammermusik-Konzerte ebenso gerne zu Gehör wie große Oratorien mit Chor und Orchester. Gemeinsame Konzertvorhaben verbinden uns mit der Stiftskirche Tübingen (Prof. Ingo Bredenbach) und wir musizierten bereits u.a. mit dem Kammerchor Hannover (Ltg. Nicol Matt), der Kantorei St. Michaelis Hildesheim (Ltg. Angelika Rau-Culo) und dem Vokalwerk Hannover (Ltg. Martin Kohlmann). Im Rahmen der Kantaten-Reihe „encounters with Bach“ an der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover bringt Concerto Ispirato seinem Publikum regelmäßig Uraufführungen junger Komponist*innen (Snezana Nesic u.a.) näher. 

Unser besonderes Interesse gilt selbst gestalteten Konzertformaten, in denen wir Beziehungen zwischen den verschiedenen Künsten, zwischen Alter und Neuer Musik und nicht zuletzt zwischen Publikum und Musizierenden schaffen. Beispielhaft für unsere Idee neuer Formen von Begegnung mit der Alten Musik stehen die Niedersächsischen Barocktage Isernhagen mit Workshops, Schüler- und Abendkonzerten und unser Programm Wie schön leuchtet der Morgenstern – Musik zur Nacht, das auch live im Internet zu erleben war.

Concerto Ispirato inspiriert und inspirierend! 

Iris Maron

Künstlerische Leitung, Barockvioline

Iris Maron konzertiert europaweit und trat bereits im Rahmen der Internationalen Händelfestspiele Göttingen und Halle, des Stockholm Early Music Festivals und des Schleswig-Holstein Musikfestivals auf. Ihre Leidenschaft ist die Lebendigkeit und musikalische Sprache des Früh- und Hochbarock sowie der Klassik. Die historische Aufführungspraxis bildet hierbei den Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens.

Schon während ihres Studiums der modernen Violine an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und der Hochschule für Künste Bremen erhielt Iris Maron Engagements im Göttinger Symphonie Orchester und im Staatsorchester Braunschweig. Es folgte ein mit Auszeichnung abgeschlossenes Masterstudium Barockvioline an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Als gefragte Solistin und Konzertmeisterin wirkt sie im Ensemble FILUM, dem Bach-Ensemble Hannover, bei la festa musicale und la dolcezza mit und konzertiert u.a. mit der Lautten Compagney Berlin, der Hannoverschen Hofkapelle, dem Göttinger Barockorchester sowie Les Favorites. Kammermusikalisch arbeitet sie mit Prof. Veronika Skuplik, Prof. Bernward Lohr und Prof. Lajos Rovatkay u.a. zusammen. CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen für WDR, NDR und SRF liegen vor. 

Iris Maron musiziert gerne in genreübergreifenden Konzertformaten mit Kunst und Musik oder Musik mit Video- und Lichtinstallationen. Ihr Interesse an ungewöhnlichen Konzertformaten und -programmen zeigt sich auch an ihrem Engagement am Schauspielhaus Hannover: hier war sie mehrere Spielzeiten im prämierten Stück „Atlas der abgelegenen Inseln - ein Stück für vier Schauspieler und vier Musiker“ (Theatertreffen 2015) zu erleben. 

2017 gründete sie das Ensemble Concerto Ispirato, dessen Konzertmeisterin und künstlerische Leiterin sie ist. Hier treffen Musiker*innen zusammen, die höchstes musikalisches Niveau mit größter Spielfreude verbinden. In Konzerten und Workshops erschaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum immer wieder aufs Neue mitreißt und begeistert. 

Iris Maron spielt auf einer Violine von Leopold Widhalm aus dem Jahr 1756.